»Kapitale Lust« im Spiegel der Presse

»Witzig geschriebene Polemik« PENTHOUSE

»Frivol« TELEBÖRSE

»Vorsicht: Der polemische Essay, durch den sich der Zusammenhang zwischen Sexualität und Ökonomie wie ein roter Faden zieht, ist alles andere als ein schlüpfriger Möchtegern-Report eines Amateur-Brokers. Hier hat jemand seine Hausaufgaben gemacht. Mister Money-Maker schreibt zwar keinen weiteren Ratgeber durch den Aktien-Dschungel, aber er hat sie alle gelesen und, was erstaunlicher ist, wohl auch irgendwie verstanden.« STUTTGARTER NACHRICHTEN

»Boshaftes kleines Büchlein« EURO-WIRTSCHAFTSMAGAZIN

»Der Autor versprüht geradezu ein Feuerwerk an Einsichten zu den beiden Haupttriebfaktoren unserer gierigen Gesellschaft, zu Sex und Geld. Provokant und einfallsreich schildert er die (Sehn-)Süchte des angehenden Kleinaktionärs, für den Internet-Banking zum virtuellen Orgasmus wird. Er erkundet essayistisch pointiert und auf höchst originelle Weise das geheime Sexualleben des Geldes – und seiner Besitzer.« BUCHJOURNAL

»Furioser Essay« RAIFFEISEN-ZEITUNG

»Das flotte und pointenreiche Buch lehrt nicht nur einiges über Geld, sondern auch über die Triebkräfte, die von der Turboökonomie freigesetzt werden. Sie verdrängt Rationalität zugunsten von kurzzeitigem (Lust-) Gewinn. Wenn die Generation der ›Share-Surfer‹ erst einmal am Ruder ist, wird Politik lustig. Vergessen Sie die alten Tugenden: Just do it.« DIE ZEIT

»Gleichermaßen amüsanter wie polemischer Essay (...) Er verrät viel über die menschliche Psyche, die bei den Themen Sex und Börse zum Gleichlauf tendieren.« BÖRSE ONLINE

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